schon mal einen mit Schlangenhaut bezogenen Trichter gesehen?

Nicht das Sie denken, dass wir das toll finden. Aber es gehört halt auch zu unserer Sammlung.

Im Deutschen Phonomuseum  gibt es einen informativen  Einblick in die traditionsreiche St. Georgener Phonoindustrie und die an Kuriositäten reiche Entwicklungsgeschichte der Phonotechnik. Eine interessante und lehrreiche Schau zeigt Ihnen in anschaulicher Weise und nahezu lückenlos die Entwicklung der mechanischen Tonaufzeichnung sowie der Musikwiedergabe bis heute.

Brüder die sich einst liebten, Streiten bis aufs Blut

Das Deutsche Phonomuseum entstand 1972

Das Deutsche Phonomuseum St. Georgen im Schwarzwald entstand 1972 durch die Zusammenlegung der privaten Phonosammlungen zweier St. Georgener Bürger

 

Nicht Die Schweizer haben es Erfunden

Gemeinhin gilt der amerikanische „Alleserfinder“ Thomas Alva Edison seit seiner Entwicklung des „Phonographen“ 1877 als Erfinder der Mechanischen Tonaufzeichnung und -wiedergabe

Als der erste wirklich „zweckdienliche“ Apparat in dieser Serie früher Entwicklungen gilt der von dem französischen Physiker Leon Scott 1859 zur reinen Untersuchung von Schallschwingungen entwickelte Phonautograph.

18 kinder aus einer ehe heutzutage undenkbar

Doch so war es bei der Uhrmacherfamilie Hakenjos und es war in der Zeit nicht unüblich aber nur die Hälfte der Kinder überlebten in der Zeit die Jugendjahre. Waren Kinder denn wichtig für die Alterssicherung der Eltern? Bedeuteten viele Kinder Reichtum? Die Uhrenausstellung im Deutschen Phonomuseum zeigt die Verknüpfung von der Uhrmacherei zur Grammofon-Antriebstechnik und Geschichten der Uhrmacherei im Schwarzwald.